Zimmerplatz Markt Erlbach: So entsteht nachhaltiger Wohnraum
Sie suchen eine Wohnung, die mehr kann als vier Wände und ein Dach? Am Zimmerplatz in Markt Erlbach entsteht ein Mehrfamilienhaus, das zeigt, wie nachhaltiges Bauen in Mittelfranken konkret aussieht. Sieben Familien werden hier einziehen. Das Gebäude erfüllt den KfW-55-Standard und verbraucht damit nur 55 % der Energie eines Referenzgebäudes nach Gebäudeenergiegesetz (dena, 2024).
Kurz zusammengefasst: Das Zimmerplatz-Projekt vereint KfW-55-Effizienz, regionale Handwerksarbeit und barrierefreie Zugänge für 7 Wohneinheiten in Markt Erlbach.
Alle Details zum Projekt ZimmerplatzWas entsteht am Zimmerplatz?
Am Zimmerplatz in Markt Erlbach baut Sonnenberg Immobilien ein Mehrfamilienhaus mit 7 Wohneinheiten. Die Wohnungen bieten Grundrisse zwischen 55 und 95 Quadratmetern, geeignet für Paare, Familien und Alleinstehende. Das Gebäude verfügt über einen Aufzug und barrierefreie Zugänge nach DIN 18040.
Markt Erlbach liegt im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim und zählt rund 5.500 Einwohner. Die Gemeinde bietet Grundschule, Kindergarten, Ärzte und Einkaufsmöglichkeiten. Nürnberg erreichen Sie in 40 Minuten. Wer mehr über den Standort erfahren möchte, findet in unserem Blog-Artikel über Markt Erlbach ausführliche Informationen.
Warum KfW-55 als Energiestandard?
Der KfW-55-Standard ist ein bewusste Entscheidung. Er bietet ein gutes Verhältnis zwischen Baukosten und langfristiger Energieeinsparung. Laut dem Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle (BuVEG, 2024) sparen KfW-55-Gebäude gegenüber dem gesetzlichen Mindeststandard rund 30 % Heizenergie pro Jahr.
Für die Bewohner bedeutet das niedrigere Nebenkosten. Bei aktuellen Gaspreisen von rund 12 Cent pro kWh (BDEW, 2025) und einer 75-Quadratmeter-Wohnung ergibt sich eine Ersparnis von etwa 400 bis 600 Euro jährlich im Vergleich zu einem Bestandsbau aus den 1990er-Jahren. Über 20 Jahre summiert sich das erheblich. Nutzen Sie unseren Nebenkosten-Rechner, um Ihre persönliche Situation durchzurechnen.
Welche Rolle spielen regionale Handwerker?
Nachhaltiges Bauen betrifft nicht nur Dämmstoffe und Heizungen. Es betrifft auch die Frage, woher die Menschen kommen, die das Haus bauen. Am Zimmerplatz arbeiten Handwerksbetriebe aus der Region: Zimmerer, Elektriker, Sanitärinstallateure aus Mittelfranken.
Das hat praktische Vorteile. Kurze Anfahrtswege reduzieren CO2-Emissionen auf der Baustelle. Regionale Betriebe sind nach dem Einzug erreichbar, wenn Gewährleistungsfragen aufkommen. Und die Wertschöpfung bleibt in der Region. Laut dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH, 2024) sichert jeder im regionalen Handwerk investierte Euro rund 1,60 Euro an regionaler Wertschöpfung.
Was macht dieses Projekt besonders?
Es gibt kein einzelnes Merkmal, das den Zimmerplatz besonders macht. Es ist die Summe: Energieeffizienz, Barrierefreiheit, regionale Handwerker, ein Standort mit funktionierender Infrastruktur. Dazu kommt ein Bauträger, der persönlich erreichbar ist. Sebastian Kulig begleitet jedes Projekt von der Planung bis zur Übergabe.
Sieben Familien finden hier ein Zuhause, das für Jahrzehnte gebaut ist. Nicht für den schnellen Weiterverkauf, sondern zum Bleiben. In einem Ort, der leise wächst, ohne seinen Charakter zu verlieren. Wenn Sie sich für den Zimmerplatz interessieren oder Grundrisse ansehen möchten, melden Sie sich bei uns.
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