Baufortschritt Leutershausen: Die Fassade nimmt Gestalt an
An der Stella-Randolph-Straße 22 in Leutershausen geht es sichtbar voran. Die beiden Mehrfamilienhäuser haben ihren Rohbau hinter sich, die Fenster sind eingebaut, und seit einigen Wochen arbeiten die Handwerker an der Außendämmung und dem Fassadenputz. Wer derzeit am Baufeld vorbeifährt, sieht: Hier entsteht etwas Solides.
Kurz zusammengefasst: Rohbau und Fenster sind fertig. Die Fassadenarbeiten an beiden Häusern laufen. Als nächstes folgen Innenausbau und Außenanlagen. Noch sind Wohnungen verfügbar, ab 230.000 Euro.
Was wurde bisher geschafft?
Die Bauarbeiten an den zwei Häusern mit insgesamt 20 Wohneinheiten sind planmäßig vorangeschritten. Laut dem aktuellen Bautenstandsbericht des Statistischen Bundesamts (Destatis, 2025) liegt die durchschnittliche Bauzeit für Mehrfamilienhäuser in Deutschland bei rund 23 Monaten. In Leutershausen liegen wir gut im Zeitplan.
Folgende Meilensteine sind abgeschlossen:
- Erdarbeiten und Keller: Die Tiefbauarbeiten wurden im Herbst 2024 fertiggestellt, inklusive der Bodenplatte und Kellerräume für beide Häuser.
- Rohbau beider Häuser: Wände, Decken und Treppenhäuser stehen. Die Aufzugschächte sind vorbereitet.
- Fenster und Außentüren: Dreifach verglaste Fenster wurden eingesetzt. Die Gebäudehülle ist damit geschlossen.
- Dacharbeiten: Die Dachkonstruktion ist abgeschlossen und eingedeckt.
Gerade bei einem Projekt mit 20 Wohneinheiten auf zwei Häuser verteilt erfordert jeder Schritt enge Abstimmung zwischen den Gewerken. Das Team aus regionalen Handwerksbetrieben arbeitet hier seit Monaten Hand in Hand.
Wie sieht der aktuelle Stand an der Fassade aus?
Seit Anfang April laufen die Arbeiten am Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Beide Häuser werden mit einer hochwertigen Außendämmung versehen, die den KfW-55-Standard sicherstellt. In Deutschland erreichen laut dem Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle (BuVEG, 2025) Gebäude mit moderner Fassadendämmung bis zu 30 % niedrigere Heizkosten gegenüber ungedämmten Bestandsbauten.
Die Dämmplatten sind am ersten Haus bereits vollständig angebracht. Im nächsten Schritt wird der Oberputz aufgetragen, der den Häusern ihr endgültiges Erscheinungsbild gibt. Am zweiten Haus läuft die Montage der Dämmplatten noch. Bis Ende Mai sollen beide Fassaden verputzt sein.
Wie sieht das farblich aus? Beide Häuser erhalten einen hellen, zeitlosen Fassadenputz. Kein grelles Weiß, sondern ein warmer, sandfarbener Ton, der sich ins Ortsbild einfügt. Architektonisch setzen dezente Akzente an Fensterlaibungen und Sockelbereich Kontraste.
Was passiert als Nächstes auf der Baustelle?
Nach Abschluss der Fassadenarbeiten verlagert sich der Schwerpunkt nach innen. Der Innenausbau ist bereits angelaufen, parallel zur Außenhaut. Konkret stehen diese Schritte an:
- Elektro- und Sanitärinstallation: Die Leitungsführung in den Wänden wird fertiggestellt.
- Estrich und Fußbodenheizung: Sobald die Installationen stehen, wird der Estrich eingebracht. Danach braucht er mehrere Wochen zum Trocknen und Aufheizen.
- Fliesen, Böden, Malerarbeiten: Der sichtbare Innenausbau beginnt voraussichtlich im Sommer.
- Aufzüge: Beide Häuser erhalten einen Aufzug für barrierefreien Zugang zu allen Stockwerken.
- Außenanlagen: Parkplätze, Wege und Grünflächen werden als letzter Bauabschnitt gestaltet.
Erfahrungsgemäß dauert der Innenausbau bei Mehrfamilienhäusern dieser Größe vier bis sechs Monate. Wir rechnen damit, dass die ersten Wohnungen Ende 2026 übergeben werden können. Einen verbindlichen Termin erhalten Käufer selbstverständlich individuell.
Welche Wohnungen sind noch verfügbar?
Von den 20 Wohneinheiten in den beiden Häusern sind aktuell noch Einheiten frei. Die Wohnungen reichen von kompakten 2-Zimmer-Grundrissen bis zu großzügigen 4-Zimmer-Wohnungen und Penthouses. Die Preisspanne beginnt bei rund 230.000 Euro.
Alle Wohnungen werden barrierefrei gebaut, mit Aufzug und schwellenlosen Zugängen. Die Heizung läuft über Wärmepumpe, der Energiestandard entspricht KfW-55. Das bedeutet: Käufer können von KfW-Förderprogrammen mit zinsgünstigen Krediten profitieren. Laut KfW-Förderreport (KfW, 2025) haben Förderkredite 2025 im Schnitt einen Zinsvorteil von 1,5 bis 2,0 Prozentpunkten gegenüber marktüblichen Konditionen gebracht.
Auf der Projektseite Leutershausen finden Sie alle Grundrisse und Details zu den einzelnen Wohnungen. Und falls Sie Fragen haben oder eine bestimmte Wohnung reservieren möchten, melden Sie sich gerne direkt bei uns.
Leutershausen als Wohnort: ruhig, gut angebunden, bezahlbar
Leutershausen liegt zwischen Ansbach und Rothenburg ob der Tauber. Der Ort bietet Kindergärten, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Anbindung an die B13. Ansbach erreichen Sie in rund 15 Minuten, Rothenburg in etwa 20 Minuten.
In einer Region, in der laut dem Immobilienverband IVD (IVD Süd, 2025) die Kaufpreise für Neubau-Eigentumswohnungen in Mittelstädten wie Ansbach zwischen 3.200 und 4.500 Euro pro Quadratmeter liegen, bieten kleinere Orte wie Leutershausen noch spürbar günstigere Konditionen. Und das bei kurzen Wegen und ruhiger Lage.
Sie möchten sich selbst ein Bild machen? Besuche auf der Baustelle sind nach Absprache jederzeit möglich. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns über das Kontaktformular. Wir zeigen Ihnen gerne den aktuellen Stand vor Ort und beantworten Ihre Fragen zu den verfügbaren Wohnungen.
Noch Wohnungen verfügbar
2- bis 4-Zimmer-Wohnungen ab 230.000 EUR. Barrierefrei, mit Aufzug.
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